Beraten und verkauft? Bundesregierung sollte es mit Dialog probieren #D2030

Die Ausgaben der Bundesregierung für externe Berater sind laut „Bild“-Zeitung im vergangenen Jahr auf 101 Millionen Euro angestiegen. Das sind 63 Millionen oder 165 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Blatt unter Berufung auf einen Bericht des Bundesfinanzministeriums berichtet.

„Am meisten gab demnach das Bundesinnenministerium aus, nämlich 47 Millionen Euro. Davon seien allein 34 Millionen unter anderem an die Unternehmensberatung McKinsey geflossen, um das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bei der Bewältigung der Asylverfahren schneller und effizienter zu machen. Ähnlich teuer sei die juristische und technische Beratung im Zuge der Einführung der Pkw-Maut durch das Verkehrsministerium gewesen: Dort wurden dem Blatt zufolge 2016 31,3 Millionen Euro für externe Beratung ausgegeben. Im Finanzministerium waren es 16,2 Millionen, im Verteidigungsministerium – ohne Berücksichtigung der hohen Beratungskosten bei Rüstungsprojekten der Bundeswehr – 2,9 Millionen“, berichtet Spiegel Online.

Wo das hinführt, kann man hier nachlesen: Wenn Berater weiteren Beratungsbedarf inszenieren #Herkules #Bundeswehr

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