Transformation ohne technokratischen Weihrauch #D2030 #FutureHubs @FuturICT

Ich sag mal

Führen wir in Deutschland die richtigen Diskussionen, wenn es um Digitalisierung und die Herausforderungen der kommenden Jahre geht? Diese Frage diskutierten rund 150 Teilnehmer auf der Zukunftskonferenz D2030 und in den begleitenden FutureHubs-Diskursen im Vorfeld der Berliner Tagung. Vieles geht an den Menschen vorbei. Ein breit angelegter gesellschaftlicher Austausch findet nicht statt. Entweder ist er wie beim NewWork-Geklingel zu elitär angelegt oder er findet gänzlich hinter verschlossenen Türen statt, wie bei den CETA- und TTIP-Verhandlungen.

Bringschuld für das Neue

Medien, Politik, Wirtschaft und soziale Initiativen haben aber eine Bringschuld des Neuen, sagte Professor Jutta Allmendinger, Präsidentin des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB). Das müsse mit einer viel größeren Ernsthaftigkeit und mit einem viel größeren Respekt gegenüber den Menschen ablaufen.

„Uns fehlt die Ernsthaftigkeit des ordentlichen Diskurses“, kritisiert Allmendinger. Es fehlt vor allem der Blick auf die Herausforderungen, die in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und im Pariser Klimaabkommen stehen…

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So liefen die #FutureHubs und die #D2030 Zukunftskonferenz – Videos aller Sessions im Überblick

Aktivitäten im Vorfeld: 6. Juli 2017 Eröffnung, Impro-Theater und DEUTSCHLAND 2030: VIER GROSSE THEMEN: Thema: Gesellschaft Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger Ph.D. | Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungsoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin Thema: Arbeit Tanja Smolenski | Leitung FB Grundsatzfragen und Gesellschaftspolitik, IG Metall Vorstand, Berliner... weiterlesen →

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