#FutureHubs #D2030 – Die Idee

Die Idee

Dezentral, virtuell, vernetzt, offen und kuratiert – so sollen die Diskurse über die Zukunftsszenarien der D2030-Initiative in den nächsten Wochen verlaufen.

Es geht um Brücken für neue Ideen, Kombinatorik, überraschende Verbindungen und Erkenntnisse, dauerhafte und fortlaufende Gespräche sowie offene Begegnungen.

Wir bilden zur Zukunftskonferenz, die am 6. und 7. Juli in Berlin stattfindet, im Juni dezentrale Future-Hubs, die Deutschland weiterdenken (jetzt schnell noch anmelden für die Zukunftskonferenz).

Ihr könnt Podiumsdiskussionen auf die Beine stellen, Experten-Roundtable initiieren, Zukunftslesungen in Cafés oder Buchhandlungen durchführen, in Unternehmen über digitale Arbeitswelten sprechen, in Seminarräumen die Köpfe zusammenstecken, digitale Akademien auf Zeit bilden, geistige Aktivitäten ins Leben bringen oder virtuelle Diskurse starten.

Gefragt ist Eure kollektive Kreativität, die wir auf der Zukunftskonferenz in Berlin im D2030-Sendezentrum über Konferenzschaltungen aufnehmen wollen.

Die Leitfragen

Die dezentralen FutureHubs sollen entlang von drei Leitfragen auf Grundlage der D2030-Zukunftssenarien diskutieren und ihre Ideen entwickeln:

Wie kann ein Zielpfad aussehen, der Offenheit und Globalität mit Nachhaltigkeit und Gemeinschaftlichkeit verbindet?

Wie viel Freiheit ist notwendig, damit sich die positiven Kräfte der Digitalisierung entfalten?

Wie schnell kann der Transformationsprozeß erfolgen und wie wichtig ist subjektives Wohlbefinden?

Wer mitmachen möchte bei den Future Hubs, möge mich kontaktieren: gunnareriksohn@gmail.com oder in der Kommentarfunktion eine Nachricht hinterlassen. Man hört, sieht und streamt sich dann bei den FutureHubs und auf der Zukunftskonferenz in Berlin 🙂

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5 Kommentare zu „#FutureHubs #D2030 – Die Idee

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  1. Mir gefällt die Idee der dezentralen Diskussion durch „Future Hubs“. Ich werde schauen wie ich mich beteiligen kann und melde mich dann. Ich denke, es ist wichtig, deutlich über die Konferenz hinaus zu denken. Wir sollten beim Diskurs nicht „hudeln“ 😉

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    1. Das wird man an der Qualität der Future Hubs messen können. Bundeszentrale für politische Bildung, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Hochschule Fresenius, Bildungsethiker – all jene haben schon Bereitschaft bekundet, bei dem Projekt mitzumachen und natürlich auch über die Konferenz hinauszuschauen. Berlin ist nur ein Etappenziel.

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